Gemeinschaftsveranstaltung mit der AOK Bayern

Rundum gelungene Vortragsveranstaltung

„Mehr Lebensqualität im Alter – Selbstständigkeit stärken. Pflegebedürftigkeit reduzieren“

Die Menschen stehen an einem Stand des Roten Kreuzes Schweinfurt im Innenbereich, kommen mit den Mitarbeitern ins Gespräch und lesen Informationsschilder über Hospizdienste.    

Wir sind noch immer überwältigt von dem großen Zuspruch und der positiven Resonanz auf unsere gemeinsame Vortragsveranstaltung mit der AOK. Ein herzliches Dankeschön an alle, die der Einladung gefolgt sind, sowie an alle Unterstützer, die den Abend zu einem echten Erfolg haben werden lassen.

Unter dem Titel „Mehr Lebensqualität im Alter – Selbstständigkeit stärken. Pflegebedürftigkeit reduzieren“ hatten das Krankenhaus St. Josef und die AOK Bayern am vergangenen Dienstag in die Stadthalle Schweinfurt eingeladen. Abgerundet wurde die Vortragsveranstaltung mit Infoständen des Pflege- und Betreuungsheims Haus an den Mönchskutten, des BRK (Bayerisches Rotes Kreuz) Kreisverband Schweinfurt sowie des Pflegestützpunkt Schweinfurt und der Alltagsbegleitung und Haushaltshilfe Mainengel GmbH.

Informative Vorträge und angeregter Austausch

Ein Mann steht an einem Podium und hält einen Vortrag vor einem Publikum in einem holzgetäfelten Raum; eine Folie mit deutschem Text wird auf die Leinwand hinter ihm projiziert.Eine Gruppe von Menschen sitzt in einem Saal vor einem großen Bildschirm, auf dem eine Präsentation über die AOK-Pflegeberatung gezeigt wird, mit einem Sprecher an der Spitze.

Nach den Eröffnungsworten der beiden Veranstalter Dr. Frank Wellmann, Geschäftsführer des Krankenhaus St. Josef, und Frank Dünisch, Direktor der AOK, erläuterte Priv.-Doz. Dr. Frank Schröder, Chefarzt und Ärztlicher Leiter des Zentrums für Altersmedizin am Krankenhaus St. Josef, die Besonderheiten einer akutgeriatrischen Behandlung und zeigte auf, wie genau er und sein interdisziplinäres Team Patientinnen und Patienten dabei unterstützen, die Pflegebedürftigkeit nach einem Unfall oder einer Erkrankung zu reduzieren oder ganz zu verhindern.

Einen Überblick, welche Leistungen bei der Pflegeversicherung abgerufen werden können und welche Entlastungsangebote es für Betroffene und Angehörige gibt, gab im Anschluss Pflegeberaterin Andrea Buschner von der AOK Bayern in ihrem Vortrag.

In der anschließenden Pause sorgte ein leckerer Imbiss für das leibliche Wohl und regen Austausch an den Ständen der Partner, bevor Silke Lengemann vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH Oberfranken zum Ausklang des Abends den pflegenden Angehörigen ein paar Übungen und Impulse für mehr Achtsamkeit und Selbstfürsorge mitgab.

Die Veranstaltung richtete sich an alle Interessierten, die gut für sich und andere sorgen möchten – insbesondere an Seniorinnen und Senioren sowie pflegende Angehörige. Nach den knapp vier Stunden konnten alle in dem Bewusstsein nach Hause gehen: Niemand muss die Herausforderungen des Alters alleine meistern. Unterstützungsangebote gibt es – die richtigen Ansprechpartner an dem Abend einmal persönlich kennengelernt zu haben, gab den Besuchern ein zusätzlich gutes Gefühl.

Ein Redner wendet sich an ein Publikum in einem Saal; auf einem großen Bildschirm hinter ihm werden Informationen über die Förderung der Unabhängigkeit und die Verringerung des Pflegebedarfs älterer Menschen angezeigt.

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