Neue Anlaufstelle für Einsatzkräfte des Rettungsdienstes
Das Krankenhaus St. Josef hat in seiner Notaufnahme eine neue, besondere Anlaufstelle für Einsatzkräfte des Rettungsdienstes geschaffen: die sogenannte „Blaulichttankstelle“.
Mit der Einrichtung dieses Angebots setzt das Krankenhaus ein bewusstes Zeichen der Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden im präklinischen Rettungsdienst – insbesondere Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern, Rettungsdienstpersonal sowie Notärztinnen und Notärzten, die tagtäglich unter hoher Belastung im Einsatz sind.
Neue Kaffee- Zone für Einsatzkräfte in der Notaufnahme
Zahlreiche Mitarbeitende des Rettungsdienstes profitieren bereits von einer neu gestalteten Kaffeezone, die im Zuge interner Verbesserungsmaßnahmen durch das Krankenhaus St. Josef realisiert wurde. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Aufenthaltsqualität für Mitarbeitende des Rettungsdienstes in einem hochdynamischen Arbeitsumfeld nachhaltig zu verbessern.
Die gemeinsame Initiative des Teams der Notaufnahme – unter der ärztlichen Leitung von Martin Eichhorn – verfolgt dabei ein klares Ziel: Den Einsatzkräften des Rettungsdienstes unkomplizierte Möglichkeiten zur kurzen Erholung zu bieten und damit die tägliche Belastung spürbar abzufedern. Moderne und funktional gestaltete Aufenthaltsbereiche sollen dazu beitragen, kurze Pausen in einem angenehmen Umfeld zu ermöglichen, neue Kraft für den weiteren Dienst zu schöpfen und verschiedene Verbrauchsmaterialien für den Rettungswagen aufzufüllen.
Wertschätzung für den Rettungsdienst
Die „Blaulichttankstelle“ ist als frei zugänglicher Bereich innerhalb der Notaufnahme konzipiert. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes erhalten dort während kurzer Aufenthalte unkompliziert sowie kostenfrei Getränke wie Kaffee, Wasser und Tee und können eine kurze Pause zwischen den Einsätzen einlegen.
„Das ist ein Zeichen der Wertschätzung für die anspruchsvolle und belastende tägliche Arbeit. Gleichzeitig soll die Blaulicht-Tankstelle den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen inner- und außerklinischer Notfallversorgung stärken und die gemeinsame Verbundenheit fördern“, erklärt Karl Kraus, der pflegerische Leiter der Notaufnahme.



