Neuropsychologie

Aufgabe der Klinischen Neuropsychologie in der Akutgeriatrie ist, mögliche Veränderungen des Denkens (z. B. Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen), des Befindens (z. B. depressive Verstimmung, Angst) und des Verhaltens (z. B. Antriebslosigkeit, Unruhe, fehlende Selbstkontrolle, fehlende Selbstsicherheit) infolge einer Erkrankung zu erkennen und zu behandeln.

 

Solche Störungen treten teils direkt, teils als Reaktion auf das Erleben einer Erkrankung  auf. Nach einer differenzierten Diagnostik, die aus einem ausführlichen Gespräch, der Verhaltensbeobachtung und der testpsychologischen Untersuchung besteht, wird der Patient auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse umfassend beraten. Therapieansätze werden vorgestellt und individuell angepasst. Wenn möglich werden Angehörige in den Therapieprozess mit einbezogen.

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