Kunsttherapie und Atemtherapie auf der Palliativstation

 

 

Es ist ein Anliegen der künstlerisch-kreativen und achtsam-berührenden Begleitung, Palliativpatienten und ihre Angehörigen in der Krankheitsbewältigung und Trauerarbeit zu unterstützen.

Das Augenmerk ist auf die kreativen Potentiale, sowie die innere Kraft, den inneren Raum, oder den Atem des Erkrankten gerichtet.

Der Einstieg in diese Art von Therapie findet über ein Gespräch oder direkte Berührung –körperwahrnehmende Übungen statt. Patienten und Angehörige erfahren sich hierbei selbst, sind eingeladen bei sich anzukommen.





Abschiednehmen - Loslassen, ein jeweils individuelles Geschehen, für den Menschen und die ihm Nahestehenden.

 

Kunsttherapie/Atemtherapie - ein sensibler Prozess, ein erschaffener Raum, indem alles sein darf, was im Moment gefühlt und erlebt wird.

 

Im Miteinander werden Selbstheilungskräfte aktiviert, Erinnerungen ausgedrückt, Emotionen gelebt, Ängste befreit, Erleichterung erlebt, Schmerzen vergessen, neue Kraft geschöpft.  Kreative Prozesse wirken auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene.




 



Pinsel, Farben, Kreiden, Stifte, Knete, Steine, Murmeln, Faltpapier, Wachs, bieten Möglichkeiten zum Gestalten. Eine Affirmation oder ein Bild als Anstoß, um Bezug zum eigenen Leben, zu Wünschen oder den Liebsten zu nehmen.

 

Einer Geschichte lauschen, Entspannung und Entlastung durch innere Bilder und Berührung zu erfahren, sind weiter Methoden der Kunst- und Atemtherapie

 

Im Fokus liegt eine angenehme und achtsame Begleitung im HIER und JETZT.

 

 




 

Das Angebot besteht Dienstag Nachmittag auf Anfrage über das Pflegepersonal

die Medizin